Bei dem Konzept, das der Urheber NCP - Neurologisches Cellulares
Programmieren
- den genetischen Code der Nahrung nennt, verbindet Jörg
Krebber
Erkenntnisse der alten tibetischen Medizin, des indischen
Ayurveda
sowie der in japanischen Zenklöstern tradierten
Ernährungslehren
mit der modernen westlichen Ernährungslehre. Es geht darum,
worauf
man bei der Zusammenstellung und Zubereitung von
Lebensmitteln achten
sollte, um den Säure-Basen-Haushalt des Körpers in Balance
zu bringen. Erläutert wird das Yin und Yang der Lebensmittel
und der unmittelbare Zusammenhang mit Beschwerden wie z. B.
Stoffwechselerkrankungen,
Müdigkeit, Frieren, Asthma, Gicht, Rheuma, Diabetes, Magen-
und
Darmproblemen...
Der Säure-Basen-Haushalt ist die allgemeine
Bezeichnung für diverse physiologische Regelmechanismen. Sie halten den
Ablauf der notwendigen Stoffwechselvorgänge bei einem pH-Wert von 7,4
(±0,05) im Blut aufrecht. Zur Regulierung des Säurebasengleichgewichts
tragen die Puffereigenschaften des Blutes und der Gewebe sowie der
Gasaustausch in der Lunge und der Ausscheidungsmechanismen der Niere
bei. Störungen im Säure-Basen-Haushalt des Körpers führen zu Azidose
(Übersäuerung) oder Alkalose (Untersäuerung) und können sich
lebensbedrohlich auswirken.
Schätzungen zufolge sind etwa 80 Prozent aller Europäer
übersäuert. Daher ist eine ausgeglichene Ernährung
wichtig, um Ihren Säure-Basen-Haushalt im Gleichgewicht zu
halten.
Ein ausführliches Interview zu diesem Thema steht Ihnen
hier als PDF zur Verfügung.
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